Zwischendrin
Ich bin dort, wo man den
Trompetenspieler hört.
Dort sitze ich und schaue.
Ich sitze da, wo man sich
wundert, wo man beobachtet und lauscht.
Wo man ein wenig unsicher auf mich
schaut.
Da, wo eine leichte Brise weht, wo das Lachen und die Gespräche der
Menschen hinüberschallen.
Dort, wo man jung und alt sieht, die umschlungen im
Gras liegen, eilig vorbeiradeln oder laut feiern.
Ziemlich genau, wo man nah
genug dran, aber weit genug weg ist.
Wo es ein wenig friert, aber irgendwie
auch angenehm warm ist.
Wo Durcheinander herrscht und Trubel und gleichzeitig
Stille und Anhalten.
Ja, ich bin so irgendwie zwischendrin in all dem.
Da sitze
ich einfach und bin.
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